Mein Beitrag zur Getty Museum Challenge

Kennt Ihr die geniale Getty Museum Challenge, mit der sich unzählige kreative Köpfe die Coronaquarantäne-Zeit verschönert haben? Zum Beispiel auf Twitter, Instagram und auf Facebook stellen Leute mit einfachen Mitteln bestimmte Kunstwerke, meist Gemälde nach. Etliche Medienseiten haben das aufgegriffen und jeweils ein Best-Of veröffentlicht. Und es macht echt Spaß, sich z.B. auf Twitter durch den Hashtag #GettyMuseumChallenge oder #tussenkunstenquarantaine zu klicken. Das habe ich gestern abend ausführlich gemacht.

Und dann kam natürlich die Idee, selbst was beizutragen. Am liebsten von einem Künstler, den ich noch nicht in der Challenge gesehen hatte, nämlich M.C. Escher. Als mir dann wieder das Werk „Reptilien“ mit dem Dodekaeder begegnete, war die Sache klar, dass es auch einen Megaminx bzw. einen Master Kilominx darin geben sollte. Hier also mein Beitrag zur Getty Museum Challenge, Reptiles von M. C. Escher:

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Megaminx Teil 1: Lösung der unteren Ebenen

Hier möchte ich beschreiben, wie ich derzeit den Megaminx löse. Ich bin zwar immer noch ziemlich lahm auf diesem Dodekaeder namens Megaminx, aber immerhin habe ich meine Zeiten von gut 13 Minuten auf etwa 3,5 Minuten reduziert, was immerhin für Speedcubing-Wettbewerbe reicht.

Wer den Megaminx lösen möchte, sollte zumindest mit der Anfängermethode für den Zauberwürfel gut vertraut sein. Auch wenn der Megaminx anders aussieht, funktioniert seine Lösung doch ganz ähnlich, denn auch er hat einfarbige Center, zweifarbige Kanten und dreifarbige Ecken.

So gehe ich bei der Lösung des Megaminx vor. Zunächst alles unterhalb der oberen Ebene:

  1. Weißer Stern
  2. Weiße Ecken jeweils mit dazugehöriger Kante
  3. Rote Kanten
  4. Rote Ecken samt ihrer Kanten
  5. Grüne, violette, gelbe, blaue Kanten und Ecken

Und dann nur noch die letzte Ebene. Das kommt dann im nächsten Artikel:

  • Graue Kanten orientieren (Stern)
  • Graue Kanten positioneren
  • Graue Ecken orientieren
  • Graue Ecken positionieren

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20 Tage, 20 Würfel

Nachdem ich im ersten Teil der Cube-Challenge, 10 Tage, 10 Würfel, bereits die Zauberwürfel 1 bis 10 gezeigt habe, geht es nun mit 20 Tage, 20 Würfel weiter mit den Tagen 11 bis 20. Genug zu drehen für die nächsten zwei Arbeitswochen:

Tag 11: Gear Cube

Den Gear Cube habe ich Ende 2013 auf dem Kölner Weihnachtsmarkt gesehen. Da sich der Verkäufer aber ziemlich unverschämt verhalten hatte, hab ich ihn dann doch im Internet bestellt, und zwar – wie Ihr an den Beschriftungen auf den gelben Aufklebern seht – das Original von Meffert’s, entwickelt von dem genialen Oskar van Deventer (OskarPuzzle auf YouTube).

Der Gear Cube sieht genial aus mit seinen Zahnrädern als Kantensteine. Leider erlaubt die Mechanik nur 180°-Drehungen, was die Lösung ziemlich einfach macht, aber das habe ich ja alles schon erklärt.

Wie der verlinkte Artikel zeigt, habe ich inzwischen ja noch eine Variante dieses Gear Cubes, bei dem auch die Steine rund um die Center farbig gestickert sind. Dieser kommt irgendwann später in dieser Serie. Weiterlesen

Meine Cube-Sammlung (im Jahr 2012)

Da ich inzwischen ständig gefragt werde, wie viele Zauberwürfel und Ähnliches Knobelzeugs ich eigentlich habe, und da ich meine Sammlung gerade sortiert habe, gibt es hier die Antwort als Foto „zum selber zählen“.

Vorne rechts meine beiden SpeedCubes Dayan GuHong 2 (komplett gelöst, der Cube für Zuhause) und Dayan LunHui (F2L gelöst, für unterwegs).

Daneben – mit Würfel-im-Würfel-Muster – ein 1980er Billigcube. Soeben stelle ich fest, dass mein originaler allererster Rubiks Cube nicht auf dem Foto ist, weil er sich im Schreibtisch versteckt hatte. Also bitte 1 mehr zählen als hier abgebildet. Mit dem versuche ich gerade, das Parity-Problem beim Void-Cube zu verstehen. Mehr dazu später.

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