Zauberwürfel-Lösungen

Wie kann man die verschiedenen Zauberwürfel lösen? Hier auf dieser Seite werden alle Artikel mit Cube-Tutorials übersichtlich aufgelistet.

[Grundlagen] [3×3 und Varianten] [WCA-Speedcubes]
[Weekly Competition] [Skewb- und Pyraminx-Varianten]
[2×2-Varianten] [Bandaged Cubes und Zwillingswürfel] [Sonstige]

Grundlagen

Zauberwürfel-Notation

Wie die nötigen Zugfolgen zum Lösen des Cubes aufgeschrieben werden, erkläre ich im Artikel Zauberwürfel-Notation. Dies ist quasi die Grundlage der meisten nachfolgenden Tutorials. Bei Drehpuzzles, die eine gänzlich andere Notation benötigen, erkläre ich diese im jeweiligen Lösungs-Artikel.

Fingertechnik

Im Artikel Zauberwürfel: Fingertechnik findet man ein Video, das die sogenannten „Fingertricks“ erklärt, also die richtige Haltung des Cubes und das Drehen der meisten Ebenen mit einzelnen Fingern statt mit der ganzen Hand. Sich damit wenigstens etwas zu befassen, ist nicht nur für Speedcuber wichtig, sondern auch für Anfänger hilfreich.

3x3x3 „Rubik’s Cube“ und Varianten

Mit dem Standard-Zauberwürfel fing die Drehpuzzelei für mich vor etwa 40 Jahren an, und inzwischen habe ich viele Formvarianten davon gesammelt, die mit der gleichen Mechanik funktionieren, aber teilweise kleine Extra-Probleme bereithalten.
Für den normalen 3×3 Zauberwürfel biete ich hier eine sehr ausführlich erklärte und einfach zu lernende Anfängermethode. Die schnellere CFOP-Methode (Fridrich) gibt es im nächsten Abschnitt.

Meine Zauberwürfel-Anfängerlösung besteht aus 3 Teilen mit Bildern, ausführlichen Erklärungen und Video:
Erste Ebene, Zweite Ebene, Dritte Ebene
Es ist eine moderne und einfach verständliche Erklärung, die schon tausenden Einsteigern geholfen hat und die ich auch schon häufig als Grundlage für Workshops verwendet habe. Hier für den neuen Blog freshcuber.wordpress.com habe ich die Freshcuber-Anfängermethode noch einmal gründlich überarbeitet.

Bei manchen Varianten des 3×3-Zauberwürfels müssen auch die Centersteine in einer bestimmten Lage stehen, damit sie gelöst sind. Beispielsweise auf Fotowürfeln oder bei Cubes mit mehrfarbigen oder markierten Mittelsteinen. Dies nennt man Uhrzeigerproblem oder „SuperCube“-Algorithmen. Die dafür nötigen Zugfolgen findet Ihr hier.

Der Apfel-Zauberwürfel lässt sich auch mit der Anfängerlösung wieder von Fallobst-Optik zurück zu einem perfekten Apfel verwandeln. Er ist recht einfach, da er nur 2 Sorten von Ecken und 3 Sorten von Kanten hat. Auf jeder Ebene sind alle Ecken bzw. Kanten jeweils gleich.

Der Void Cube wird wie ein normaler 3×3 Zauberwürfel gelöst. Am Ende kommt es jedoch in 50% der Lösungsversuche zu einer Parity, die sich mit der normalen Zauberwürfel-Lösungsmethode nicht beheben lässt. Was dann zu tun ist, wird hier ausführlich erklärt.

Der Fisher Cube ist ebenfalls „nur“ ein normaler 3×3-Zauberwürfel, aber es wurden die Schnittlinien um 45° gedreht. Kanten sehen daher aus wie Ecken – und Ecken wie Kanten. Ein interessanter „Shapeshifting“-Cube, der beim Vermischen seine Würfelform verliert.

Der Rhombic Diamond hat außer dem bekannten Uhrzeigerproblem noch mindestens 2 Extra-Tücken an Bord, die ihn zu einer interessanten 3×3-Variante machen; beispielsweise einen auf links gedrehten Socken… 😉

Der Color MirrorCube, den ich gerne auch manchmal Schrödinger’s Cube nenne, ist gleichzeitig gelöst und ungelöst, denn man kann ihn entweder nach Farbe oder nach Form lösen. Zunächst gibt es eine Bauanleitung für diesen interessanten Cube, und dann zeige ich in einem Video, wie sich das Ding mit der Anfängerlösung des Zauberwürfels lösen lässt.

Auch wenn der Herz-Zauberwürfel ebenfalls „nur ein 3×3“ ist, hat er doch ein paar Besonderheiten und Herausforderungen: Dadurch, dass es gleich aussehende (also „doppelte“) Steine und symmetrische (also „wendbare“) Steine gibt, treten ein paar Parity-Spezialfälle auf, die man vom normalen Zauberwürfel nicht kennt. Außerdem sind die Center-Steine gewölbt, so dass man bei ihnen auf korrekte Drehung achten muss („Uhrzeigerproblem“).

Der Scheibenwürfel, auch Color Cake Magic Cube genannt, ist eine besonders einfache 3×3-Variante, denn es gibt viele gleiche Steine, so dass man z.B. auf der letzten Ebene gar nicht mehr über das Tauschen von Ecken oder Kanten nachdenken muss. Ein paar kleine Schwierigkeiten gegenüber dem normalen 3×3-Zauberwürfel hat der Scheibenwürfel aber schon zu bieten.

Den Walzenwürfel (Barrel Cube, Octagonal Prism) gibt es mit 6 oder 10 Farben. Im Lösungsvideo dieses Artikels erkläre ich beide Varianten.

Der Penrose Cube ist eine dreifarbige Variante des Zauberwürfels mit hübschen abgerundeten Kanten. Eigentlich „nur“ ein anderes Farbschema. Die dritte Ebene hält dadurch aber bei der Lösung ein paar kleine Überraschungen bereit.

Der Axis Cube ist ebenfalls eine 3×3-Variante, die allerdings ziemlich stachelig und unhandlich wird, wenn man sie verdreht. Aber auch im gelösten Zustand sieht man ihm die Verwandschaft zum Rubik’s Cube nicht auf den ersten Blick an. Aber er lässt sich tatsächlich mit der gleichen Methode lösen.

Der Sengso Crazy 3×3, auch Circle 3×3 genannt, hat außer den üblichen Mittelsteinen, Kantensteinen und Ecksteinen eines Zauberwürfels noch keine Mini-Steine zwischen den Kanten und Centern, die ebenfalls gelöst werden möchten. Welche Möglichkeiten es gibt, diese zu lösen, zeige ich in diesem Video-Tutorial.

Offizielle WCA-Speedcubes

Hier gibt es die schnellere CFOP-Methode für den 3×3-Cube samt einer sehr intuitiven Methode, „F2L“ zu lernen, also das Lösen der ersten und zweiten Ebene gleichzeitig.
Außerdem gibt’s einige der anderen Würfel, die bei WCA-Turnieren gelöst werden, also 2×2 (Ortega), sowie Pyraminx, Megaminx, Rubik’s Clock, etc. Ich bin zwar kein Meister auf all diesen Cubes, aber für den Einstieg sind meine Videos und Erläuterungen hoffentlich trotzdem hilfreich.

Wer die oben beschriebene Anfängermethode (oder eine ähnliche) beherrscht und schneller auf dem 3×3-Zauberwürfel werden möchte, für den ist vermutlich die Fridrich-Methode der meisten SpeedCuber genau das richtige, inzwischen meist CFOP Methode genannt (Cross, F2L, OLL, PLL).

Um den Rubik’s Cube „blind“ zu lösen, braucht man eine andere Methode. In einem zweiteiligen Artikel (im Cubingfreunde-Blog) erkläre ich alles, was man zum Thema 3×3 Blindfolded für Anfänger wissen muss. Es ist ein möglichst leichter schrittweiser Einstieg – also schaut doch mal rein, auch wenn Ihr es Euch vielleicht jetzt noch nicht zutrauen solltet, den vollständigen Zauberwürfel jemals mit verdeckten Augen lösen zu können.

Der 2×2 wird auch Pocket Cube genannt. Für den 2×2 gibt es zwei Lösungs-Artikel hier auf freshcuber.de:
Wie man den 2×2 mit der 3×3 Anfängermethode lösen kann, zeigt ein Video mit einigen weiterführenden Links.
Außerdem zeige ich ausführlich, wie man den 2×2 mit der Ortega-Methode aus dem Speedcubing in wenigen Sekunden lösen kann.

Für den 4×4 empfehle ich auch Anfängern, gleich mit der Hoya-Methode zu beginnen. Dies ist zwar eine Speedcubing-Methode, aber nicht wirklich komplizierter zu lernen. Dadurch, dass man beim Erstellen der Kantenpaare zunächst die weißen Kanten löst, wird es auch für Anfänger übersichtlicher und strukturierter. Den 3×3 sollte man allerdings schon lösen können, bevor man mit dem 4×4 beginnt.

Auch für den 5×5 empfehle ich die Hoya-Methode – sowohl für Speedcuber als auch für Anfänger (sofern sie schon den 3×3 lösen können). Aus den oben genannten Gründen. Warum sollte man sich das Leben schwer machen, indem man erst eine ziemlich unstrukturierte Anfängerlösung lernt?

Ebenfalls würfelförmig, aber mit einem völlig anderen Drehsystem, kommt der Skewb daher. Ein sehr schnelles, aber dennoch anspruchsvolles Puzzle. Grundlage einer ganzen Familie von Varianten, von denen ich einige weiter unten ebenfalls präsentiere. Hier aber geht es erst einmal um das Lösen und Speedcuben des normalen Standard-Skewbs.
In diesem Artikel zeige ich anhand der guten Erklärvideos von Annika (HugaCuba) meine Anmerkungen zur bekanntesten Skewb-Lösungsvariante, der Beginner- und Intermediate-Lösung von Sarah Strong.

Der Pyraminx (und ebenso der Tetraminx) sieht zwar zunächst verwirrend aus, ist aber im Grunde ganz einfach zu lösen, weil sich die meisten Steine gar nicht vermischen. In einem etwa zehnminütigen Video erkläre ich ausführlich, wie ich dabei vorgehe. Auf den bisherigen Speedcubing-Competitions hab selbst ich lahmer Typ mit diesem Lösungssystem bisher Zeiten zwischen etwa 10 und 20 Sekunden erreicht.

Der Megaminx wird ganz ähnlich wie ein normaler Zauberwürfel gelöst, obwohl er wesentlich imposanter aussieht. Hier erkläre ich die Lösung ausführlich in 2 Teilen (untere Ebenen, letzte Ebene).

Eigentlich ist Rubik’s Clock kein dreidimensionales Drehpuzzle wie die anderen Puzzle hier, aber sie ist (vermutlich, weil sie den Namen Rubik trägt) auch zum offiziellen Wettbewerbs-Puzzle der WCA bestimmt worden. Wenn man weiß, wie es geht, kann man die Clock in weniger als 30 Sekunden lösen.

Cubes in der Weekly Competition

In der Weekly Competition auf speedsolving.com gibt es einige Puzzles, die zwar keine offiziellen WCA-Cubes sind, aber die man trotzdem jede Woche dort speedsolven und sich mit anderen (und mit sich selbst!) messen kann. Einige dieser Cubes möchte ich hier vorstellen. Hinweise zur Scramble-Notation, „mein“ Lösungssystem, etc. Beispielsweise zum Redi Cube, zum 15 Puzzle oder zum Master Pyraminx.

Für das 15 Puzzle braucht man zwar nicht wirklich ein Lösungs-Tutorial, aber in diesem Video zeige ich einen Durchgang in der Weekly Competition samt Hinweisen zum Scrambling und zur einfachsten Strategie („13-9, 14-10“).

Der Master Pyraminx hat eine Etage mehr als der oben schon gezeigte „normale“ Pyraminx. In diesem Video zeige ich – aufbauend auf dem Pyraminx – wie man den Master Pyraminx lösen kann.
Außer dem Video gibt es noch einen schriftlichen Teil zur Notation und mit den einzelnen Algorithmen.

Seit Anfang 2021 gibt es den FTO (Face Turning Octahedron) in der Weekly Competition. Ein interessantes Puzzle von LanLan mit dem Feeling der 1980er Jahre (knarzend und hakelig, null Cornercutting, ablösende Sticker). Hier beschreibe ich die FTO-Anfängerlösung mit nur 2 Algorithmen.

Varianten von Skewb und Pyraminx

In dieser Rubrik möchte ich Lösungswege für Puzzles versammeln, die mit dem Skewb und dem Pyraminx verwandt sind – entweder aufgrund der Lösungsstrategie oder aufgrund ihres Aussehens.

Sowohl der links gezeigte Skewb und seine Varianten als auch die in der Mitte gezeigten Ivy-Cubes, Six Spot Cube und Yeet Ball, sowie die meisten der rechts gezeigten Pyraminx-Varianten beruhen auf einem internen Aufbau mit 4 Achsen. Ihre Lösungswege ähneln sich daher stellenweise stark. Den Standard-Skewb und Standard-Pyraminx (beide jeweils erhöht fotografiert) sollte man daher schon einigermaßen sicher lösen können, bevor man sich um die komplizierteren Geschwister dieser Drehpuzzle kümmert.

Der erste Cube in dieser Rubrik ist der Maple Leaf Skewb. Seine Lösung besteht aus 3 Teilschritten, wovon der letzte die gewöhnliche Skewb-Lösung ist. In diesem Artikel zeigt ein Video von Qubiq-Wolf die Lösung der „Dreiecke“ und „Blätter“, während ich das Ganze noch um einige Anmerkungen und Abbildungen ergänze.

Ähnlich wie beim oben aufgeführten „Uhrzeigerproblem“ des 3×3-Zauberwürfels benötigt man auch bei einigen Varianten des Skewb Zugfolgen, mit denen man Skewb-Center drehen kann. Dieser Artikel zeigt sowohl, wie das beim ansonsten schon gelösten Skewb geht, als auch, wie man schon gleich beim Lösen darauf achten kann, dass die Center direkt in der richtigen Lage eingesetzt werden.

In diesem Artikel (und Video) zeige ich, wie ich die 3 Mixup Skewbs löse. Die grundlegenden Techniken, wenn das entsprechende Centerfeld 90 oder 180 Grad versetzt steht, werden anhand des Mixup Skewb 1 (mit Halbkreisen) gezeigt. Beim Mixup Skewb 2 (mit Viertelkreisen) gibt es dann einen einfachen Trick, um zwei vertauschte Viertel lösen zu können. Dieser Trick wird beim Mixup Skewb 3 (mit Sechstelkreisen) noch verfeinert.

Varianten des 2x2x2 „Pocket Cube“

Den 2×2 kann man mit Ortega oder auch mit meiner Anfänger-Methode lösen, wie ich oben schon gezeigt habe. Auch von diesem Würfel gibt es interessante Varianten, wie z.B. den Pyramorphix, dem man die Verwandtschaft zum 2×2 kaum ansieht.

Der 2×2 Mirror Blocks (auch 2×2 Mirror Cube genannt) verwirrt dadurch, dass sich die Steine nicht farblich unterscheiden, sondern durch unterschiedliche Größen. Im Grunde ist es aber ein normaler 2×2, der sich auch so lösen lässt, wie das Video in diesem Artikel zeigt.

Unter dem Namen Rubik’s Tower wird dieser 2x2x4-Zauberquader verkauft. Wer den 2x2x2 lösen kann, für den ist Rubik’s Tower kein großes Problem, denn im Kern ist es ein 2x2x2 mit aufgesetzten zusätzlichen Außen-Steinen. In einem Lösungs-Video zeige ich, wie man die Ebenen an den Stirnseiten lösen kann.

Dem Pyramorphix sieht man seine Verwandtschaft zum 2×2-Zauberwürfel nicht direkt an. Beim Mischen verliert er seine Pyramidenform, was es zusätzlich interessant macht. Statt einer vollständigen Lösung gibt es hier ’nur‘ meinen Lösungs-Ansatz. Wer einen 2×2 lösen kann, wird sich aber auch bald auf dem Pyramorphix zurechtfinden.

Bandaged Cubes und Zwillingswürfel

Mit ein wenig Klebeband kann man dem Zauberwürfel ganz neue Herausforderungen entlocken – und außerdem Strategien zum Lösen von Twin-Cubes entwickeln. Mehr dazu in dieser Rubrik.

Der WitEden Bandaged 3×3 ist äußerlich ein transparenter 2×2-Würfel, aber man löst die 3×3-Innenteile. Er wird genauso gelöst wie ein 3x3x3-Würfel, bei dem man einen 2x2x2-Block abgeklebt hat.

Auch auf Zwillingswürfel (Fused Cubes) wie den rechts Abgebildeten lässt sich dieser Lösungs-Ansatz anwenden.

Hier wird gezeigt, wie einfach die Lösung eines Bandaged 2x2x2 ist, bei dem 2 Steine miteinander verbunden sind. Viel mehr als den Sune-Zug (aus der Anfängerlösung und aus CFOP-OLL) braucht man dafür eigentlich nicht.

Schon sehr bald nach dem internationalen Erfolg des Zauberwürfels gab es 1981 den ersten „Mod“, also die erste handgefertigte Modifikation, der siamesische Zauberwürfel. In einem ersten Artikel erkläre ich, wie man sich so einen Siamese 3×3 ziemlich leicht selber bauen kann, und der zweite Artikel zeigt dann in einem Video die Lösung des Siamesischen 3×3 (und des entsprechenden Bandaged 3×3 mit 3x1x1 Bandaging).

Sonstige

Ob diverse Cuboids (Quader) oder MixUp-Cubes oder sonstige Exoten – hier in dieser Rubrik findet alles Platz, was nicht in die obigen Abschnitte passt.

Um den 5x5x4 Cuboid zu lösen, sortiere ich zunächst die Center und dann die Kanten. Danach lässt er sich lösen wie der hier als nächstes aufgeführte 3x3x4 Cuboid. In diesem Artikel beschreibe ich diese Lösungs-Ansatz ausführlicher.

Der 3x3x4 Cuboid sieht aus wie ein Zauberwürfel mit einer Etage zu viel. Dadurch kann man aber die Längsseiten immer nur um 180° drehen. Daher benötigt dieser „Zauberquader“ ein anderes Lösungssystem als der Zauberwürfel.

Der 3x3x2 Cuboid hingegen hat eine Etage weniger als der normale Zauberwürfel. Auch hier werden die Drehungen der Längsseiten daher auf 180°-Züge beschränkt. Die Lösung ist recht einfach – sie geht genauso wie bei den inneren Ebenen des 3x3x4.

Der 2x2x3 Cuboid ist klein aber fein. Auch er kann entlang der Längsseiten nur 180°-Drehungen ausführen. Eigentlich braucht man nur einen einzigen Zug, um ihn zu lösen, denn die mittlere Ebene löst sich quasi von alleine. Wie die Lösung – insbesondere der äußeren Ebenen – geht, erfahrt ihr hier.

Bei diesem 2x2x1 Cuboid ist die Herausforderung eher, ihn trotz Drehen NICHT zu lösen. Wieso das so ist, dass man automatisch auf dem Lösungsweg ist, erkläre ich in diesem nicht ganz ernst gemeinten Artikel.

Der Cross Cube lässt sich im Prinzip mit der obigen Lösung des 3x3x4 Cuboids lösen, aber ein paar kleinere Unterschiede gibt es doch. In dem Lösungsvideo dieses Artikels zeige ich, wie es geht.

Der 3x3x3 Mixup Cube sieht zwar gelöst fast aus wie ein normaler Zauberwürfel, aber er verbirgt ein Geheimnis: Denn mit 45°-Drehungen der Mittelebenen kann man Kanten und Center tauschen. Das macht ihn zu einem sehr interessanten Cube, dessen Aufbau nur äußerlich mit einem 3×3-Würfel zu tun hat.

Der 4x4x4 Mixup Cube hat innendrin die gleiche Mechanik wie der zuvor gezeigte Mixup 3x3x3, aber dennoch unterscheidet sich die Lösung ein Stück weit. In diesem Video zeige ich, wie man ihn gelöst bekommt. Den normalen 4×4 sollte man dafür allerdings schon lösen können.

Für die Zahnrad-Zauberwürfel Gear Cube und Gear Shift habe ich zwar leider noch kein vollständiges Lösungsvideo, aber immerhin einige Hinweise zum Lösungsweg.

Die Teufelstonne – auch Nintendo Barrel genannt – gab es ebenfalls schon in den 1980ern, und ebenso den Lösungsweg, der hier beschrieben wird. Nach Notation und Grundlagen folgt in einem zweiten Artikel die Lösung der Teufelstonne.

Der Helicopter Cube sieht recht harmlos aus, solange man nicht beginnt, Züge mit „Jumbling“ auszuführen. In den beiden Videos dieses Artikels wird gezeigt, wie man den Helicopter Cube ohne Jumbling und mit Jumbling lösen kann.

Wie schon der weiter oben gezeigte Crazy 3×3 hat auch der Sengso Crazy Megaminx, auch Circle Megaminx genannt, kleine Miniteile zwischen den Kanten und Ecken. Wer den normalen Megaminx lösen kann (siehe oben), der wird auch diese kleine zusätzliche Herausforderung meistern können. Wie es geht, zeigt dieses Video-Tutorial.

Alle Artikel der ehemaligen Lösungs-Seite von frehscuber.de sind seit 17. Januar 2022 hierhin auf freshcuber.wordpress.com/zauberwuerfel-loesungen übertragen worden. Wartet Ihr auf eine bestimmte Lösung, die ich möglichst bald veröffentlichen soll? Dann her mit Euren Wünschen, am besten per Kommentar auf dieser Seite.

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